Leistungen · Das Fundament
KI im Betrieb, ohne Zauberei.
Angebote, Texte, Bilder, Auswertungen: Vieles davon dauert heute Minuten statt Stunden. Ich zeige dir an deinen eigenen Abläufen, wo sich das lohnt und wo du besser die Finger davon lässt.
Wo es im Alltag wirklich Zeit spart
Am meisten bringt es dort, wo im Betrieb immer wieder dasselbe geschrieben wird. Angebotstexte, die sich zu neunzig Prozent gleichen. Antworten auf Anfragen, die zum fünfzigsten Mal dieselbe Frage stellen. Protokolle aus Stichpunkten. Produktbeschreibungen, von denen zweihundert Stück fehlen. Das sind Aufgaben, bei denen die Arbeit nicht im Denken liegt, sondern im Tippen.
Gut funktioniert außerdem das Zusammenfassen und Sortieren: ein langes Schreiben auf die drei entscheidenden Punkte bringen, eine unübersichtliche Liste ordnen, aus einer Tabelle die Auffälligkeiten herausziehen. Auch hier bleibt das Urteil bei dir, aber der Weg dorthin wird kürzer.
Wo ich abrate
Überall dort, wo Fehler teuer werden und niemand sie prüft. Rechtstexte, Fristen, technische Grenzwerte, Zahlen aus Vorschriften: Solche Angaben kommen manchmal falsch heraus, und sie klingen dabei genauso sicher wie richtige. Wer sie ungeprüft übernimmt, hat nichts gespart, sondern ein Risiko eingekauft.
Ebenso wenig lohnt es, ganze Websites und Blogs automatisch befüllen zu lassen. Man erkennt es, Kunden erkennen es, und Suchmaschinen inzwischen auch. Was dabei herauskommt, ist Text ohne Substanz, und der schadet dem Ruf mehr, als die gesparte Zeit wert ist. Sinnvoller Einsatz heißt: Rohfassung ja, Veröffentlichen ohne Gegenlesen nein.
Der heikle Punkt: Daten
Sobald Kundendaten, Personaldaten oder Angebote mit Namen in ein fremdes System eingegeben werden, ist das eine Datenverarbeitung, für die es eine Grundlage braucht. Bei vielen Aufgaben lässt sich das umgehen, indem man mit erfundenen Beispieldaten arbeitet und das Ergebnis anschließend selbst befüllt. Wo das nicht geht, gehört die Frage sauber geklärt, mit Datenschutzbeauftragtem oder Fachanwalt. Ich bin kein Jurist und berate hier nicht rechtlich, sondern zeige, wie man das Problem meistens gar nicht erst bekommt.
Wie so eine Beratung abläuft
Nicht als Vortrag über künstliche Intelligenz, sondern an deinem Schreibtisch. Wir gehen zwei, drei Abläufe durch, die bei dir regelmäßig Zeit fressen, und probieren sie direkt aus. Am Ende weißt du, welches Werkzeug du wofür nimmst, was es kostet und wo die Grenze verläuft. Was du danach mitnimmst, sind ein paar fertige Vorlagen für deine eigenen Fälle, keine Präsentation.
Nebenbei: Ich setze diese Werkzeuge selbst täglich ein, bei rund achtzig eigenen Websites. Was ich empfehle, benutze ich, und was ich nicht empfehle, habe ich meist selbst ausprobiert und wieder verworfen.
Häufige Fragen
Was Kunden vorher wissen wollen
Brauche ich dafür teure Software?
In den meisten kleinen Betrieben nicht. Was für den Anfang reicht, kostet pro Person und Monat meist um die zwanzig Euro, und für vieles genügt sogar die kostenlose Version. Teuer wird es erst, wenn eigene Systeme angebunden werden sollen, und das braucht der Anfang selten.
Darf ich Kundendaten dort eingeben?
Vorsicht, und im Zweifel nein. Sobald personenbezogene Daten in ein System außerhalb des Betriebs wandern, ist das eine Datenverarbeitung mit allem, was dazugehört. Für viele Aufgaben braucht es die echten Daten gar nicht, dann arbeitet man mit anonymisierten Beispielen. Wo es doch nötig ist, gehört das mit dem Datenschutzbeauftragten geklärt.
Kann die KI meine Angebote schreiben?
Vorlagen und Formulierungen ja, den Inhalt nicht. Preise, Mengen und Zusagen kommen aus deinem Kopf und aus deinen Unterlagen. Was sie abnimmt, ist das Formulieren und Wiederholen: aus Stichpunkten einen ordentlichen Text machen, drei Varianten anbieten, den Ton anpassen. Gegenlesen bleibt Pflicht.
Woran erkenne ich, dass etwas erfunden ist?
Am besten daran, dass man es prüft. Diese Systeme formulieren Falsches genauso überzeugend wie Richtiges, gerade bei Zahlen, Vorschriften und Namen. Als Faustregel: Alles, was du selbst nicht beurteilen kannst, muss nachgeschlagen werden, bevor es rausgeht.
Stand: 08/2026
Das Fundament
Was hier noch dazugehört
Webdesign
Websites, die schnell laden, auf dem Handy funktionieren und Anfragen auslösen. Von Anfang an mit Suchmaschinen, Datenschutz und Barrierefreiheit gedacht, nicht später drangeschraubt.
Barrierefreiheit
Seit Juni 2025 gilt für bestimmte Angebote eine Pflicht zur barrierefreien Website. Ich prüfe, was fehlt, und setze es um. Nebenbei ist eine barrierefreie Seite fast immer auch die bessere Seite für Google.
WordPress: Wartung und Rettung
Gehackt, veraltet, vom früheren Betreuer im Stich gelassen. Ich übernehme bestehende WordPress-Seiten, räume auf und halte sie sauber. Auch wenn ich sie nicht gebaut habe.
Was frisst bei dir die meiste Zeit?
Sag mir, was du jede Woche mehrfach schreibst oder sortierst. Daran sehen wir gemeinsam, ob sich der Einsatz lohnt.