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Bing beliefert Copilot, ChatGPT, DuckDuckGo und Ecosia. So trägst du deine Seite in zehn Minuten in die Bing Webmaster Tools ein, bestätigst sie und hältst sie mit IndexNow aktuell.
Warum eine Monatspauschale ohne Leistungsverzeichnis nichts aussagt, woraus sich der Aufwand zusammensetzt und mit welcher Rechnung du zwei Angebote vergleichbar machst.
Auf die Frage, was Suchmaschinenoptimierung kostet, bekommst du im Netz zwei Sorten Antworten. Die eine ist eine Monatspauschale ohne jede Angabe, wofür. Die andere ist ein Absatz darüber, dass sich das pauschal nicht sagen lasse. Beide helfen nicht weiter.
Ich mache es hier anders und nenne bewusst keine Zahl. Nicht aus Geheimniskrämerei, sondern weil eine Zahl ohne Leistungsverzeichnis genau das Problem ist, um das es hier geht. Was ich stattdessen liefere: die Rechnung, mit der du Angebote vergleichbar machst.
Eine Monatspauschale ohne Leistungsverzeichnis ist kein Preis, sondern ein Abonnement auf Hoffnung.
Daniel Weihmann
Suchmaschinenoptimierung ist kein Produkt, sondern Arbeitszeit an vier verschiedenen Baustellen. Wer ein Angebot bekommt, sollte erkennen können, wie viel davon in welche Baustelle geht.
Ladezeiten, Adressstruktur, Weiterleitungen, Indexierung, strukturierte Daten, Fehler in der Search Console. Das ist der Teil, der einmal gemacht wird und dann steht. Er ist bei einer selbstgebauten Seite manchmal an einem Tag erledigt und bei einer über zehn Jahre gewachsenen Seite mit drei Umzügen und zwei Systemwechseln eine Woche Arbeit.
Der Posten, der laufend anfällt und der die Wirkung bringt. Eine Seite je Leistung schreiben, vorhandene Texte überarbeiten, Fragen beantworten, die deine Kunden tatsächlich stellen. Das ist Textarbeit, und Textarbeit kostet Zeit, egal wer sie macht.
Unternehmenseintrag, Verzeichnisse, Erwähnungen, Verlinkungen von anderen Seiten. Hier wird am meisten Geld verbrannt, weil eingekaufte Links ein Risiko sind und weil viele Angebote genau hier eine große Zahl hinschreiben, die niemand prüfen kann.
Nachsehen, was passiert ist, und die Richtung anpassen. Das ist der kleinste Posten und der, der in Angeboten am größten aussieht, weil ein monatlicher Bericht nach viel Gegenwert aussieht.
Sie lautet: Was genau bekomme ich in diesem Monat, und woran erkenne ich hinterher, dass es gemacht wurde?
Wenn die Antwort lautet „laufende Optimierung, Monitoring und Reporting“, hast du keine Antwort. Wenn sie lautet „zwei neue Leistungsseiten, Überarbeitung der Startseite, Einrichtung der Search Console und ein Gespräch von einer Stunde“, dann kannst du das prüfen, und du kannst es mit dem nächsten Angebot vergleichen.
Rechne jedes Angebot in Stunden um. Wenn eine Agentur eine Pauschale nennt und du fragst, wie viele Arbeitsstunden dahinterstehen, bekommst du entweder eine Zahl oder eine Ausweichbewegung. Beides ist eine Information.
Zwei Betriebe mit demselben Umsatz können völlig verschiedene Aufwände haben. Diese vier Punkte entscheiden darüber:
Was braucht deine Seite wirklich an Suchmaschinenoptimierung?
Schreib mir, wo du heute stehst und welche Suchen dir Aufträge bringen sollen. Ich sage dir, welche Arbeit sich lohnt und welche du dir sparen kannst.
Suchmaschinenoptimierung kostet nicht nur Geld, sondern auch deine Zeit. Fachliche Rückfragen, Gegenlesen von Texten, Freigaben, gelegentlich ein Foto. Rechne erfahrungsgemäß mit ein bis zwei Stunden im Monat auf deiner Seite. Wer das nicht einplant, bekommt Texte, die nach Marketing klingen, weil niemand aus dem Betrieb hineingesehen hat.
Die brauchbarsten Absätze auf einer Handwerksseite entstehen, wenn der Chef beim Gegenlesen sagt: So machen wir das gar nicht. Diesen Satz kann keine Agentur allein erzeugen.
Daniel Weihmann
Nichts davon ist automatisch unseriös, aber jedes davon ist eine Rückfrage wert.
Ein Teil der Arbeit kostet nur Zeit und keinen Cent, und er sollte erledigt sein, bevor jemand eine Rechnung schreibt.
Melde deine Seite aktiv an, bei Google und bei Bing. Der Bing-Teil wird regelmäßig übersehen, obwohl einige KI-Suchen ihre Antworten teilweise von dort holen. Richte die Search Console ein und sieh dir an, für welche Suchanfragen du bereits angezeigt wirst. Und pflege dein Google Unternehmensprofil, denn für einen örtlichen Betrieb ist das einer der schnellsten Hebel, siehe Lokal gefunden werden.
Wenn du das gemacht hast und trotzdem nicht gefunden wirst, weißt du wenigstens, dass es nicht an der Anmeldung liegt.
Damit es ehrlich bleibt: Es gibt Fälle, in denen ich davon abrate. Wenn dein Auftragsbuch voll ist und du keine Leute findest, ist die Personalsuche das Thema, nicht die Sichtbarkeit. Wenn nach deiner Leistung im Umkreis von fünfzig Kilometern zwanzigmal im Monat gesucht wird, ist der Hebel klein, egal wie gut die Arbeit ist. Und wenn deine Seite technisch am Ende ist, ist ein Umbau der ehrlichere erste Schritt als monatliche Optimierung an einer Ruine.
Das sage ich lieber vorher als nach der dritten Rechnung. Es kostet mich hin und wieder einen Auftrag, aber ich halte es für die einzig ehrliche Art, Aufträge anzunehmen.
Vergleiche keine Pauschalen, sondern Leistungsverzeichnisse. Frag nach Stunden und nach überprüfbaren Ergebnissen je Monat. Rechne mit ein bis zwei Stunden eigener Zeit. Und lass dir keine Platzierung zusichern, die niemand zusichern kann.
Wenn du wissen willst, wo deine Seite gerade steht und ob sich der Aufwand lohnt, sehe ich sie mir an und sage dir das, bevor irgendetwas kostet: unverbindlich anfragen. Woran ich zuerst arbeite, steht bei meiner Leistung Suchmaschinenoptimierung.
Suchmaschinenoptimierung
Bing beliefert Copilot, ChatGPT, DuckDuckGo und Ecosia. So trägst du deine Seite in zehn Minuten in die Bing Webmaster Tools ein, bestätigst sie und hältst sie mit IndexNow aktuell.
Ein Anmeldeformular gibt es bei Google nicht. Was stattdessen hilft: Search Console, Sitemap, Indexierung beantragen, interne Links. Und woran es scheitert, wenn Seiten draußen bleiben.
Sollen Impressum, Datenschutz und AGB bei Google auftauchen? Die kurze Antwort lautet nein. Warum das so ist und wie du es sauber einstellst.
Wenn du das nicht selbst umsetzen willst, übernehme ich es. Ein Telefonat reicht, um zu klären, ob sich das für dich lohnt.